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Startseite Ratgeber Haushalt Wie viel kostet eine gebrauchte Espressomaschine?

Übersicht: Preis-Ratgeber

Wie viel kostet eine gebrauchte Espressomaschine?

Bild Espressomaschine Auf markt.de kannst du gebrauchte Espressomaschinen für einen günstigen Preis ergattern.

Espresso ist mehr als nur Kaffee. Das Zubereiten von exzellentem Espresso will zelebriert werden und hat sich mittlerweile auch hierzulande als wahre Kunst etabliert. Für guten Espresso spielen viele Faktoren eine Rolle, zu der auch eine gute Espressomaschine gehört. Welche Unterschiede es bei Espressomaschinen gibt, was sie kosten und worauf Du beim Kauf achten solltest, erfährst Du hier!

Wer auf der Suche nach einer billigen Alternative zu teuren Haushaltsgeräten ist, der sollte sich Kleinanzeigen auf markt.de anschauen. Dort sind gebrauchte Artikel, in gutem Zustand und zu erschwinglichen Preisen zu finden.

Zum Vergleich: Die Espressomaschine Bialetti Tazzona wird im Internet neu für 169 Euro angeboten. Dasselbe Modell können Sie hier in einem guten gebrauchten Zustand bereits für 100 Euro erwerben. Günstigere Maschinen finden Sie sogar schon ab Preisen von 10 Euro.

Auch professionalle Espressokenner kommen auf ihre Kosten. So wird zum Beispiel eine original italienische ISOMAC TEA für nur 550 Euro angeboten. Der ursprüngliche Preis betrug 1350 Euro. Mit etwas Glück können Sie also sehr gut erhaltene Espressomaschinen zu günstigen Preisen erwerben und viel Geld sparen.

Was eine gute Espressomaschine ausmacht

Möchtest Du richtig guten Espresso zubereiten, dann besorge Dir eine Siebträgermaschine. Diese Espressomaschinen sind mit Einkreis- oder Zweikreis-Maschinen erhältlich. Auch ein Dualboiler steht Dir bei der Suche nach einer exzellenten Espressomaschine zur Auswahl bereit. Wichtig ist jedoch, dass Du Dir die Pumpe, den Kessel und die Brühgruppe Deiner potentiellen Espressomaschine genauer ansiehst. Denn diese Komponenten machen den Unterschied zwischen guten und weniger guten Espressomaschinen. Beim Zubereiten von gutem Kaffee spielen aber nicht nur die Art der Maschine und die technischen Feinheiten eine Rolle, sondern auch der richtige Mahlgrad von frisch gemahlenen Bohnen. Deshalb solltest Du Dir zur Espressomaschine gleich eine gute Mühle besorgen.

Die drei wichtigsten Arten von Espressomaschinen

Bild Siebträgermaschine Siebträger-Espressomaschinen gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Siebträger-Espressomaschinen gibt es als Einkreis- und Zweikreis-Maschinen. Einkreis-Maschinen verfügen über einen Wasserkessel, der für Brühdampf und Brühwasser zuständig ist. Für die Espresso-Zubereitung daheim funktioniert diese Maschinenart wunderbar. Falls Du mit dem einen Kessel auch Milchschaum erzeugen möchtest, musst Du das System dafür zuerst aufheizen und im Anschluss wieder abkühlen, was einen extra Arbeitsschritt erfordert. Die Einkreis-Maschine gehört zu den günstigsten Modellen. Etwas teurer sind die Zweikreis-Maschinen, bei dem das Wasser in einem Wärmetauscher erhitzt wird. Dieser Wärmetauscher befindet sich im Dampfkessel, der ständig über genügend Brühwasser für Espresso verfügt. Zudem kannst Du damit auch ganz unkompliziert Milchschaum erzeugen, ohne zwischenzeitlich das System aufzuheizen und wieder abzukühlen. Zweikreis-Siebträgermaschinen müssen jedoch stets korrekt bedient werden, da die einzelnen Komponenten sonst leicht zu Schaden kommen. Bei Dualboiler-Maschinen handelt es sich um eine Bauart der etwas neueren Generation, die über zwei separate Kessel für Dampf und Brühwasser verfügt. Der Bezug von Wasser und Dampf kann ohne Temperaturschwankungen gleichzeitig und praktisch endlos bezogen werden. Diese sehr teuren Maschinen lohnen sich jedoch nur für Büros, Betriebe oder Events, wo ständig und rasch erstklassiger Espresso zubereitet werden soll.

Worauf Du beim Kauf achten solltest

Eine gute Espressomaschine kannst Du an drei Elementen festmachen: der Pumpe, dem Kessel und der Brühgruppe. Für moderne Espressomaschinen gibt es zwei Arten von elektrisch betriebenen Pumpen. Die Vibrationspumpe gehört zu den preiswerteren Pumpen für Espressomaschinen und steht für den Geschmack des Espressos der teureren Rotationspumpe um nichts nach. Rotationspumpen sind jedoch deswegen teurer, da sie gleich mehrere Brühgruppen mit einem konstanten Druck versorgen können. Gleichzeitig sind Rotationspumpen robuster und bieten eine angenehme Laufruhe. Im Kessel befindet sich das Wasser für das Brühen von Espresso sowie für das Erzeugen von Dampf für Milchschaum. Durch ein Heizelement wird dieses Wasser auf die perfekte Temperatur gebracht und gleichzeitig konstant gehalten. Achte beim Kauf der Espressomaschine auf die Größe des Kessels. Ein isolierter Kessel sowie eine Maschine mit P.I.D. Temperatursteuerung sind Qualitätsmerkmale einer guten Espressomaschine. Für exzellenten Kaffee spielt auch die Brühgruppe eine Rolle. Gute Maschinen leiten mit Hilfe einer speziellen Mechanik den verbleibenden Druck nach dem Brühvorgang ab. Auch eine Maschine mit Prä-Infusion, also einer Funktion, bei der eine kleine Menge Wasser mit weniger Druck abgelassen wird, um den gemahlenen, fest gedrückten Kaffee vorquellen zu lassen, sorgt für wunderbaren Espresso. Zudem sorgt eine Maschine mit Thermosyphon für eine optimale Beheizung der Brühgruppe.

Der Preis bestimmt die Qualität

Bild Espresso Viele Maschinen können auch Milch schäumen.

Umso technisch ausgefeilter eine Espressomaschine ist, desto teurer ist sie für gewöhnlich. Siebträgermaschinen beginnen preislich bei etwa 200,- Euro. In dieser Preisklasse erhältst Du ein Einsteigergerät, bei dem die Temperaturregelung elektronisch erfolgt und der Brühdruck über die Elektropumpe aufgebaut wird. Du musst lediglich den Siebträger einsetzen und die Espressozubereitung per Tastendruck starten. Verwendest Du hochwertige Kaffeebohnen und eine gute Kaffeemühle, so kannst Du damit durchaus ordentliche Ergebnisse erzielen. Mittelklasse-Siebträgermaschinen kosten etwa 200,- bis 700,- Euro. Unter diesen Modellen kannst Du Halbautomaten aber auch Handhebelmodelle finden. Mittels Handhebel kannst Du Einfluss auf den Druck nehmen, weshalb solch eine Espressomaschine dann für Dich geeignet ist, wenn Du Deine Espressozubereitungskünste verfeinern willst. Die Technik ist zumeist robuster und Du kannst auch Einstellungen an der Wassermenge und der Wassertemperatur vornehmen. Bei den eben genannten Modellen handelt es sich zumeist um Einkreis-Maschinen. Zweikreis-Espressomaschinen schwanken preislich bei etwa 700,- bis 1.000,- Euro. Mit diesen Espressomaschinen kannst Du bereits sämtliche Einstellungsmöglichkeiten vornehmen. Zudem sind Pumpe, Kessel und Brühgruppe von hoher Qualität. Neue Dualboiler kannst Du ab etwa 1.000,- Euro aufwärts bekommen. Diese Maschinen sind ideal, wenn Du zu den echten Perfektionisten gehörst. Zudem kannst Du neben Espresso viele andere Heißgetränke damit zubereiten. Bei den gebrauchten Espressomaschinen hängen die Preise erheblich vom Alter und vom Zustand des jeweiligen Gerätes ab. Gute gebrauchte Maschinen kannst Du durchaus um 20 bis 50 Prozent günstiger bekommen, als wenn Du ein neues Gerät kaufst.

Eine neue oder gebrauchte Espressomaschine kaufen?

Hochwertige Maschinen sind technisch besonders ausgefeilt, was sie auch für Störungen anfällig macht. Wird oder wurde sie nicht richtig bedient, kann dies zu erheblichen Schäden führen, die mit hohen Reparaturkosten verbunden sind. Deshalb solltest Du teure Espressomaschinen nur von einer vertrauenswürdigen Seite kaufen, die Dir ein Rückgaberecht einräumt. Bei Privatpersonen ist dies jedoch nicht der Fall. Kaufst Du eine Espressomaschine, die weniger als zwei Jahre alt ist von privat, dann gilt zumeist noch die Herstellergarantie, vorausgesetzt das Gehäuse wurde nicht geöffnet. Lass Dir deshalb beim gebrauchten Kauf die Rechnung aushändigen, sodass Du eine Garantieleistung im Schadensfall in Anspruch nehmen kannst. Es gibt jedoch auch viele Espressomaschinenanbieter, die hochwertige Geräte als gebraucht vergünstigt verkaufen. In diesem Fall kannst Du vor Ort einen Test machen, auf Sauberkeit achten und das Zubehör, wie Siebträger und Milchschäumer kontrollieren. Gewerbliche Anbieter müssen zumeist auch auf gebrauchte Geräte eine Garantie gewähren.

 

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