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Ratgeber: Abendkleider passend zur eigenen Körperfigur auswählen

Bild Frauen in Kleidern Mit den richtigen Schnitten lässt sich jede Figur in Szene setzen.

Besondere Anlässe erfordern entsprechende Kleidung, wie es die Stars und Sternchen mal mehr, mal weniger gut beweisen. Auch für die Damen, die nicht unbedingt solch große Auftritte wagen, gibt es Abendkleider beispielsweise von Otto , die für jeden Anlass geeignet sind. Doch welches Modell passt am besten für die weibliche Figur? Mit diesem Stil-Ratgeber finden Sie garantiert das passende Abendkleid für Ihre individuellen Bedürfnisse.

Die weiblichen Körpertypen

Auf der Suche nach dem perfekten Abendkleid, kristallisieren sich fünf grundlegende Körpertypen heraus, die für die Wahl des Kleides entscheidend sind:

A-Typ (Birnentyp)

Der klassische Birnenty p ist hierzulande weit verbreitet und wird in der westlichen Welt als feminin angesehen . Die Hüften des A-Typs sind weiblich rund und sichtbar breiter als der Brustbereich. Die Schultern sind meist schmaler als andere Partien des Körpers. Interessanterweise sind viele Frauen dieser birnenförmigen Figur unzufrieden mit ihrer Erscheinung, obwohl sie in der Regel einen schönen Oberkörper mit grazilen, langen Armen besitzen.

Zu ihren Vorteilen gehört ihre schöne, ausgeprägte Taille. Während der Bauchbereich wenig muskulös und eher weich ist, besitzt der wohlproportionierte Rücken- und Schulterbereich einen geringen Fettanteil. In Kombination mit den langen Armen wirkt der gesamte Oberkörper grazil und schmal. Die etwas ausgeladenen Hüften und Schenke l sind dagegen ein kleiner Nachteil , den man leicht kaschieren kann.

Folgende Kleidungsempfehlungen kommen für den Typ A infrage:

 

Oberteile:

  • hell
  • Muster
  • V-Ausschnitt
  • betonte Schulterpartien

 

Unterteile:

  • dezent, dunkel
  • einfarbig
  • ohne Muster

 

Accessoires:

  • kurze, auffällige Halsketten
  • Broschen
  • Tücher
  • dunkle Schuhe mit flachen Absätzen

 

Darauf verzichten:

  • Tulpenröcke
  • Betonung der Oberschenkel und Hüften

 

V-Typ (Apfeltyp)

Damen mit einer Apfelform besitzen eine Hüfte, die schmaler als ihr Brustbereich ist, während die Schulterpartie besonders ausgeprägt ist. Frauen dieser „umgedrehten Dreiecksform“ verfügen in der Regel eine große Oberweite. Leider wird diese Figurform häufig als formlos und plump betrachtet. Dabei sind Brustkorb und Rücken breiter und kräftiger als der Unterkörper und somit ein echter Hingucker .

Die Vorteile des Apfeltyps liegen natürlich bei den festen Waden und schlanken Beinen. Problemzonen sind der Rücken, die Oberarme und Taille , wo der V-Typ gerne Fett ablagert.

Folgende Kleidungsempfehlungen kommen für den Typ V infrage:

 

Oberteile:

  • lang
  • einfarbig
  • V-Ausschnitt

 

Unterteile:

  • gemustert
  • hell
  • lang
  • geschlitzt

 

Accessoires:

  • lange Halsketten
  • Tücher
  • Schals
  • Gürtel unterhalb der Taille
  • ausgefallene Schuhe

 

Darauf verzichten:

  • weit ausgeschnittene Oberteile
  • eng anliegende Oberteile
  • Oberteile mit Schulterpolstern

H-Typ (Bananentyp)

 

Damen mit einer Figur in Bananenform besitzen eine klassisch sportliche oder maskuline Figur . Die Hüfte ist beim H-Typ kaum ausgeprägt und sowohl Schulterpartie als auch Taille sowie Brust unterscheiden sich vom Umfang nur minimal voneinander. Dementsprechend sind weibliche Rundungen bei diesem Figurtyp eine Rarität. Po und Brust sind meist flach, verstärkt wird die Rechteckform durch die langen, dünnen Arme.

Auch wenn dieser Figurtyp nicht als klassisch feminin betrachtet wird, bevorzugen ihn die Frauen. Im Gegensatz zu anderen Körperformen haben diese Damen nur selten mit Übergewicht zu kämpfen. Auch ohne Training sieht ihr Körper fast immer schlank und sportlich au s. Aufgrund fehlender Rundungen wirkt die Figur allerdings etwas knabenhaft.

 

Folgende Kleidungsempfehlungen kommen für den Typ H infrage:

 

Bild Models auf Laufsteg Probieren Sie verschiedene Teiel aus, um das richtige zu finden. Oberteile:

 

  • schlicht und einfach geschnitten
  • lang
  • tiefer Ausschnitt

 

Unterteile:

  • gerade, knielange Röcke

 

Accessoires:

  • lange, auffällige Ketten
  • Schuhe mit flachen Absätzen
  • auffällige Tücher oder Schals

 

Darauf verzichten:

  • weite Röcke
  • auffällige Gürtel
  • taillierte Oberteile

X-Typ (Sanduhr)

Frauen, deren Körper eine Sanduhr repräsentieren, besitzen eine ausgeprägte Hüfte und Brustbereich , während die Taille weitaus schmaler ist. Umfang von Hüfte und Brust ist ähnlich groß, wodurch das beliebte Idealmaß 90–60–90 entsteht. Der Sanduhrtyp kann als der klassische Körpertyp der Frauen bezeichnet werden, bei dem Rundungen an den richtigen Stellen auftreten.

Der klassische Körperbau ist auch der größte Vorteil des X-Typs. Problematisch wird es bei Übergewicht: Die überschüssigen Pfunde setzen sich gerne an Hüfte und Schenkel fest, was zu einem unausgewogenen Verhältnis zwischen Unter- und Oberkörper führt.

 

Folgende Kleidungsempfehlungen kommen für den Typ X infrage:

 

Oberteile:

  • auffällig bunt
  • einfarbig dezent
  • figurbetont

 

Unterteile:

  • auffällig bunt
  • einfarbig dezent

 

Accessoires:

  • kurze oder mittellange Halsketten
  • keine oder kleine Absätze
  • Schultertaschen
  • Gürtel aus Leder oder Stoff

 

Darauf verzichten:

  • hohe Absätze
  • kurze, eng anliegende Oberteile

O-Typ

Frauen der ovalen Form haben einen rundlichen Körperbau mit meist viel Busen und Bauch. Sie werden typischerweise als „mollig“ bezeichnet, wobei ihre Beine meist schlank sind. Ihre zahlreichen Rundungen können sie mithilfe von passenden Accessoires und der Wahl ausgewählter Kleider gut kaschieren und zu ihrem Vorteil nutzen.

 

Folgende Kleidungsempfehlungen kommen für den Typ O infrage:

Oberteile:

  • weite, lange Ärmel
  • Tuniken
  • Oberteile sollten über die Hüften fallen

 

Unterteile:

  • tiefes Dekolleté
  • lange, weit auslaufende Abendkleider mit schmalem Brustbereich
  • schmale Längsstreifen

 

Accessoires:

  • schmale Gürtel
  • Stiefel

 

Darauf verzichten:

  • Tops oder Bustiers, die die Oberarme kaschieren sollen
  • Faltenröcke
  • zu kurze Kleider

Das passende Kleid

Elegante Abendkleider: Für besondere Anlässe

Bild Frau im Abendkleid Die Länge eines Abendkleid muss an die Figur angepasst werden.

Elegante Abendkleider stehen nur selten auf der Shoppingliste der Frauen. Sie sind für besondere Anlässe gedacht, die eine außergewöhnliche Garderobe erfordern. Ob Oper, Theater oder ein Treffen mit den Kollegen aus der Schule, es gibt genügend Anlässe, die ein Abendkleid erforderlich machen.

Frauen, die sich elegante Abendkleider ein wenig anschauen, werden sofort das Gefühl erhalten, einen Abend lang wie eine Prinzessin auszusehen. Natürlich gibt es diese Kleider in allen möglichen Farben und Formen. Welche Kriterien erfüllt werden müssen, hängt von der eigenen Körperform ab. Selbes gilt für die Farbe: Nicht jede Frau kann ein leuchtendes Blau tragen .

In puncto Material haben sich Seide, Spitze und Satin durchgesetzt. Die Schnitte sind meist schmal und betonen die Figur der Trägerin. Dadurch wirken die Abendkleider zwar schlicht, es macht sie aber auch äußerst edel. Es gibt natürlich auch Abendkleider, die mit einem gerafften Rock sowie Tüll darunter aufwendiger gestaltet sind.

Wichtig bei der Wahl des eleganten Abendkleides ist es, nicht nur die eigene Figur zu beachten , sondern auch das zu besuchende Event. Niemand möchte völlig over- oder underdressed erscheinen und alle Blicke auf sich ziehen.

Das Cocktailkleid: Perfekt für kleine Anlässe

Im Gegensatz zum eleganten Abendkleid wird das Cocktailkleid für kleinere Anlässe getragen. Es handelt sich um Kleider, die nicht so pompös wie Ballkleider sind, dennoch aber sehr schick aussehen. Ein Merkmal dieses Kleidungsstückes ist die Länge, die in der Regel bis zu den Waden oder knapp über die Knie reicht. Des Weiteren sind Cocktailkleider überaus komfortabel und besitzen eine große Bewegungsfreiheit. Um dem traditionellen Cocktailkleid gerecht zu werden, sollte der Ausschnitt nicht zu tief sein. In puncto Farben kommen heute alle möglichen Farben infrage, auch wenn das klassische Cocktailkleid schwarz ist.

Cocktailkleider sind aus leichten Stoffen wie Seide, Satin oder Chiffon gefertigt, die die feminine Leichtigkeit unterstreichen. Die Optik wird mithilfe von verspielten Details komplettiert: Glänzende Applikationen oder Rüschen sind ein absolutes Muss. Passend zu den Details wird auch an eindrucksvollen Accessoires nicht gespart: Ein breiter Armreif , der zur Farbe des Kleides passt, auffällige Ohrringe oder eine glänzende Handtasche kommen infrage.

Das Etuikleid: Für die gehobene Abendgarderobe

Das Etuikleid ist ein treuer Begleiter der Damen , dass sich seit den 1960er Jahren zum Standard jeder weiblichen Garderobe entwickelt hat. Im Gegensatz zu anderen Kleidungsstücken kam es nie aus der Mode und hat sich als besonders zeitlos erwiesen. Wer also noch ein altes Etuikleid im Schrank hat, kann dieses auch heute noch tragen. Dieses klassische Kleidungsstück hat sich im Laufe der Zeit äußerlich nicht verändert. Der Schnitt, die Farben und unterschiedlichen Längen sind genau dieselben wie vor 50 Jahren . Was sich dagegen verändert hat, sind die Trägerinnen, ihre Frisuren und Accessoires.

Etuikleider besitzen keine Ärmel, sie sind eng geschnitten und besitzen entweder einen tiefen Ausschnitt oder sie sind hoch geschlossen. Das Kleid wird in der Regel mit einem Reißverschluss am Rücken geschlossen. Die Längen sind so unterschiedlich wie die Farben : Vom sexy Mini bis hin zur knielangen Version.

In den 1960er Jahren war der Pepitalook sehr angesagt, dementsprechend wurden die damaligen Etuikleider in schwarz, weiß oder dem schwarz-weiß-karierten Pepitalook angeboten. Die bevorzugte Länge reichte bis an die Knie, am Schnitt hat sich bis heute nichts geändert. Und genau das ist der Grund, warum das Etuikleid so beliebt ist. Trotz seines schmalen Schnitts und eng anliegenden Eigenschaft ist es äußerst bequem und macht gleichzeitig eine schöne Figur. Es ist einerseits das perfekte Business-Kleid , andererseits lassen sich edle Stoffvarianten auch bei abendlichen Veranstaltungen tragen.

 

 

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Bildquellen:
Bild 1: © erin_everlasting / flickr.com
Bild 2: © University of Salford Press Office / flickr.com
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