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Terrarienbau: Selbst ist der Mann/die Frau – Terrarium in Eigenregie errichten

Grafik Terrarium selber bauen Wer sein Terrarium selber baut, kann über Größe und Material selbst entscheiden. (Einfach klicken zum Vergrößern)

Die Anschaffung von exotischen Tieren stellt die neuen Besitzer oftmals vor zahlreiche Fragen. Zuvörderst muss geklärt werden: Terrarium selbst bauen oder doch bequem im Fachhandel erwerben? Falls Sie sich für den Eigenbau entscheiden, haben wir hier hilfreiche Tipps sowie eine Anleitung für ein einfaches Terrarium.

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorüberlegungen
  2. Die ersten Schritte
  3. Materialwahl
  4. Nötiges Zubehör
  5. Bauanleitung Terrarium

Die ersten Überlegungen

Wenn Sie sich schlussendlich dafür entscheiden, selbst Hand anzulegen, stellt sich die Frage, aus welchem Material das Terrarium sein soll – Holz oder doch lieber Glas? Wo kann man Zubehör für den Terrarienbau kaufen, gibt es entsprechende Bauanleitungen? Und wer soll in der neuen Behausung wohnen? Personen, die sich für den Bau in Eigenregie entscheiden, sollten ein gewisses handwerkliches Geschick an den Tag legen, entsprechendes Werkzeug zur Hand haben und selbst zu den Terrarianern gehören. Sie sollten sich des Aufwandes bewusst sein und sich allgemein mit der Materie bzw. Thematik Terraristik auskennen, d. h. im Klartext: Sie müssen wissen, worauf es ankommt. markt.de legt Ihnen nachfolgend wichtige Aspekte nahe, die es zu berücksichtigen gilt.

Die ersten Schritte

Gecko in Terrarium Das Terrarium muss auf die Bewohner abgestimmt werden.

Als Inspiration bzw. zur groben Orientierung können Bauanleitungen aus dem Web dienen. Doch begehen Sie nicht den Fehler, diesen blind zu vertrauen. Die schlussendlichen Entscheidungen über Material und Aussehen obliegen ganz allein Ihnen. Vor allem den Innenbereich müssen Sie genau auf die Terrarienbewohner abstimmen. Im Folgen den erläutern wir Ihnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialien.

Die Wahl des Materials

Die Qual der Wahl hat der Bastler: Holz, Glas, Kunststoff oder aber Styropor oder …? Potenziell eignen sich zahlreiche Werkstoffe für den Bau. Spitzenreiter waren und sind Holz sowie Aluminiumstecksysteme.

Glasterrarien

Unter den Profis ist Glas das am meisten verarbeitete Material zum Bau von Terrarien – es sei hierbei nur an die Exo Terra Glasterrarien oder Marken wie Zoo Med oder Lucky Reptile erinnert. Glasterrarien weisen wesentliche Vorteile auf, die die Zahl der Befürworter stetig wachsen lassen: Sie sind leicht zu reinigen und dabei zugleich wasserdicht. Zudem lassen sich dank der Glaswände die Bewohner von allen Seiten gleichermaßen gut beobachten – ein nicht unwesentlicher Aspekt. Als Nachteil muss dagegen die schlechte Isolation genannt werden. Diese Isolationswerte sind dem Material geschuldet und im nordeuropäischen Raum ein gravierendes Problem­. Zudem ist es für Laien schwierig, mit dem Material richtig umzugehen und es optimal zu verbauen. Viele stoßen hier an ihre handwerklichen Grenzen. Des Weiteren fehlt es dem einfachen Terrarien-Bauer mitunter an dem geeigneten Werkzeug.

Holzterrarien

Bild fertig eingerichtetes Terrarium Terrarien gibt es in den verschiedensten Varianten. Hier: Holzterrarium mit Glasscheibe.

Beliebt und bewährt sind OSB-, MDF- und Siebdruckplatten. Anders als Glas lässt sich Holz für den Laien wesentlich einfacher verbauen. Zum einen kann es vielerorts bereits zugeschnitten erworben werden, zum anderen ist der Werkzeugaufwand überschaubar: Mit einem vernünftigen Akkubohrer und einer Loch- bzw. Stichsäge sowie Schrauben etc. haben Sie bereits die halbe Miete. Vorteile sind außerdem, dass der Werkstoff sehr gut isoliert. Dies kann sich im Sommer wiederum als entscheidender Nachteil herauskristallisieren – nicht aufgepasst, entwickelt sich das Holzterrarium zur tödlichen Falle für Ihre Reptilien. Daneben schlägt zudem der Punkt Stabilität mit einem Minuspunkt zu Buche: Bereits bei Terrarien ab 100 cm Länge besteht die Gefahr des mittigen Durchhängens. In der Folge können die Scheiben nicht verschoben werden. Abhilfe schaffen versteifende Elemente, wie z. B. ein für Festigkeit sorgender Rahmen aus verstärkenden Kanthölzern. Doch auch solche Hilfen können nichts gegen etwaige Verformungen des Terrariums ausrichten – Holz arbeitet immer. Wichtig ist außerdem die Versiegelung der Oberfläche mit entsprechenden Lacken oder Harzen, da das poröse Material Wasser zieht.

Kunststoffterrarien

Ein Terrarium aus Kunststoff zu bauen ist aufwendig und kostenintensiv. Ebenso wie beim Bau eines Glasterrariums benötigen Sie spezielles Werkzeug sowie die entsprechenden fachlichen Kenntnisse. Beliebt sind Kunststoffterrarien aufgrund der Tatsache, dass sie die positiven Eigenschaften von Holzterrarien mit denen von Glasterrarien verbinden.

großes terrarium in Schrank Je nach Bewohner ist eine unterschiedliche Größe notwendig - je größer, desto besser.

Styroporterrarien

Obliegt der Bau von Kunststoffterrarien eher den Profis, ist die Handhabung von Dämmplatten wie Styropor für jedermann eine Leichtigkeit. Benötigte Hilfsmittel sind vordergründig ein Cutter und Kleber für Styropor bzw. Terrariensilikon. Wenn Sie jedoch den Bau eines sehr großen Terrariums anstreben, sollten Sie nicht auf unterstützende Elemente wie einen Holzrahmen verzichten. In der Regel überwiegen jedoch die Nachteile von Styroporterrarien. Diese Exemplare sind zwar leicht aufzubauen und die entsprechenden Werkstoffe günstig zu erwerben, jedoch ist u. a. ein gravierender Nachteil, dass Terrarien aus Styropor extrem isolieren, für die meisten Reptilien zu gut. Außerdem sind die Terrarien sehr instabil und müssen unbedingt versiegelt werden, da das Material Wasser und Ausscheidungen direkt aufsaugt. Dieses Hygieneproblem ist eines der gravierendsten negativen Merkmale der Styroporterrarien – eine gründliche Säuberung ist kaum möglich: Starke Desinfektionsmittel greifen das Styropor an, sanfte Reiniger lassen sich nicht richtig abspülen. Zudem ist der Werkstoff nicht verträglich mit den Krallen der Bewohner; nur zu leicht können sich diese bei fehlender Versiegelung einen Fluchtweg nach draußen graben.

Aluminiumstecksysteme

Einfach in der Handhabung und hübsch anzusehen: Stecksysteme aus Aluminium zum Terrarienbau. Aus Vierkantprofilen und Verbindern wird hierbei ein Rahmen aus Aluminium gefertigt. Darauf aufbauend erfolgt der eigentliche Terrarienbau: Rück- und Seitenwände und Terrariendeckel werden nach und nach in den Rahmen eingesetzt. Ein Vorteil bei der Arbeit mit den Stecksystemen ist die Flexibilität der Materialienwahl: Problemlos können Sie z. B. eine Rückwand aus Holz mit Glasseitenwänden kombinieren. Insbesondere für den Bau größerer Terrarien eignen sich die Stecksysteme, da der Stabilitätsfaktor sehr hoch angesiedelt ist. Ein weiterer Vorteil ist außerdem der schnelle und unkomplizierte Ab- und Aufbau des Terrariums bei etwaigen Umzügen etc.

Benötigtes Zubehör für den Terrarienbau

Echse in Terrarium Auch für die richtige Beleuchtung muss im Terrarium gesorgt werden.

Lüftung

Elementare Bestandteile eines Terrariums sind Lüftungsgitter, Lochblech und Lüfter. Leitsatz für den Bau eines Terrariums: Sorgen Sie für eine leichte Zirkulation. Nicht zu verwechseln mit einer starken Prise, ein Zug darf nicht entstehen. Setzen Sie diesen Rat um, indem Sie eine Lüftungsfläche oben und eine unten einsetzen; diese dürfen sich jedoch nicht direkt gegenüberliegen.

Daneben unterstützen Lüftungsgitter die gute Durchlüftung. Diese können Sie passend zu Ihrer Terrariengestaltung in verschiedenen Farben erwerben; sie eignen sich sowohl für den Bau von Holz- als auch Glasterrarien (achten Sie beim Einbau darauf, die Gitter von beiden Seiten anzubringen). Neben Lüftungsgittern finden auch streifenförmige Lochbleche aus Aluminium vielerorts Verwendung. Diese lassen sich problemlos auf die benötigte Länge zurechtstutzen.

Glasscheiben

Glasscheiben bei Terrarium Die Glasscheiben sollten sicherstellen, dass kein Tier ausbüchsen kann.

Ein heikles Thema neben der Lüftung ist der Einsatz der Glaswände; am simpelsten gestaltet sich der Einbau mittels Glasführungsschienen. Passend zum Dekor bzw. Ihren heimischen Räumlichkeiten gibt es diese in zahlreichen farblichen Ausführungen. Das Öffnen der Scheiben wird durch den Einsatz von Scheibenköpfen wie Dragon Bump Ons erleichtert. Sie können außerdem als Puffer dienen (z. B. als Standfüße).

Rückwand

Eine wichtige zentrale Entscheidung ist außerdem die Wahl des Materials für die Rückwand: Kork, Styropor oder doch Xaxim?

Kork

Rückwände aus Kork lassen sich in zahlreichen Ausführungen erwerben. Hoch im Kurs stehen fertige Korkplatten aus Naturkork. Qualitativ hochwertige Korkwände zeichnen sich durch eine Trägerschicht auf ebenem Presskork aus. Verwenden Sie beim Bau ausschließlich spezielles Terrariensilikon, verzichten Sie auf Baumarktsilikon.

Styropor

Bild Terrariumeinrichtung aus Styropor Eine Rückwand in Steinoptik aus Styropor kann sehr natürlich wirken.

Wie oben bereits beschrieben, lässt sich das Material leicht verarbeiten. Rückwände aus Styropor können Sie bereits eingefärbt und fertig geformt im Handel erwerben. Nachteilig ist die Struktur des Materials – eine Begegnung mit scharfen Krallen von Reptilien überlebt das Material selten unbeschadet. Ein Vorteil ist die gute Isolierung. Zudem ist der Werkstoff sehr preisgünstig erhältlich.

Kokosfaser

Kokosfasern werden mit Naturkautschuk getränkt und zusammengepresst – so entstehen die Kokosfaser-Rückwände für Terrarien. Der Kautschuk sorgt für ein Maximum an Stabilität und beugt Verrottung vor.

Xaxim

Für Terrarien, in denen eine hohe Feuchtigkeit erwünscht ist, werden Rückwände aus Xaxim bevorzugt verwendet. Hinter Xaxim verbirgt sich der in Scheiben geschnittene Stamm des Baumfarns. Der Vorteil von Xaxim liegt in seiner Naturbelassenheit, das Material kann von alleine bewachsen: Xaxim-Wände enthalten mitunter zahlreiche Pflanzensamen, die unter ausreichender Bewässerung selbstständig keimen und auf diese Weise eine natürliche grüne Oase im Terrarium entstehen lassen. Wenn Ihnen dies zu lange dauert (dieser Prozess erstreckt sich in der Regel über mehrere Monate), können Sie mit speziellen Samenmischungen oder auch Moos nachhelfen.

Heizquelle

Leguan in warmem Terrarium Die meisten Terrariumsbewohner brauchen warme Temperaturen.

Neben der geeigneten Rückwand gilt es auch eine Entscheidung hinsichtlich der optimalen Heizquelle zu treffen. Terrarienheizungen lassen sich in zwei Gruppen klassifizieren: Auf der einen Seite gibt es lokale Heizquellen, die den Boden erwärmen (Heizmatten, -kabel, -felsen), auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit des Einbaus von speziellen Heizelementen, die u. a. der Erhöhung der Lufttemperatur im Terrarium dienen. Die Regulation erfolgt in beiden Fällen über ein Thermostat. Ideal ist dabei die Kombination beider Typen, um Ihren Tieren einen optimalen Lebensraum zum Wohlfühlen zu ermöglichen. Fragen hinsichtlich der Technik und Beleuchtung sollten Sie mit einem Fachmann klären.

Einfaches Terrarium selber bauen

Im Folgenden finden Sie eine Anleitung, wie Sie sich ein einfaches Terrarium aus Holz selber nachbauen können. Hierbei wird nur das Terrarium selbst gebaut - das Innenleben müssen Sie auf die Bewohner selbst anpassen. Das Terrarium ist 1 Meter lang, 60 cm hoch und 70 cm tief, außerdem besitzt es 4 Lüftungsgitter und 2 Schiebetüren aus (Plexi-) Glas.

Benötigtes Material

Grafik Anleitung für ein Terrarium Bauanleitung für ein Terrarium aus Holz. Einfach anklicken und runterladen
  • 3 Spanplatten 100 x 70 x 1,5 cm (Boden, Rückwand, Deckel)
  • 2 Spanplatten 70 x 60 x 1,5 cm (Seiten)
  • 1 Spanplatte 100 x 11 x 1,5 cm (Blende unten)
  • 1 Spanplatte 100 x 5 x 1,5 cm (Blende oben)
  • Lüftungsgitter (ca. 21 x 13 cm)
  • 2 Glasführungsschienen mit Doppel-U-Profil (1 m lang; jeweils einmal 1 cm und 1,5 cm Tiefe)
  • 2 Scheiben aus (Plexi-) Glas (60 x 53 cm; Dicke 4 mm)
  • Holzschrauben (Senkkopf)
  • Akku-Bohrschrauber
  • Leim
  • Terrariensilikon
  • Stichsäge

Bauanleitung

  1. An Spanplatten für Boden, Rückwand, Deckel und Seite an den passenden Stellen Löcher für die Schrauben vorbohren.
  2. Boden und Rückwand leimen und verschrauben, dann ein Seitenteil befestigen.
  3. In untere Blende und Deckel Öffnungen für Lüftungsgitter ausschneiden (Länge: ca. 10 cm; Breite Oberseite: ca. 8 cm; Breite Blende: ca. 4 cm).
  4. Lüftungsgitter zurechtschneiden, in Öffnungen verschrauben und mit Terrariensilikon abdichten.
  5. Glasführungsschienen an den Blenden verschrauben oder mit Terrariensilikon festkleben. Hierfür die Schiene mit 1 cm Tiefe unten, die mit 1,5 cm Tiefe oben befestigen. So lässt sich die Scheibe später herausnehmen.
  6. Deckel des Terrariums an Konstruktion festleimen und verschrauben.
  7. Blenden mit Glasführungsschienen an der Vorderseite anbringen. Blenden vorne aufschrauben (nicht innen), damit sich Schiebetüren noch frei verschieben lassen.
  8. (Plexi-) Glasscheiben durch offene Seite einführen (eine Scheibe pro Schiene - sollten sich leicht bewegen lassen). Nach oben sollte noch etwas Spielraum sein.
  9. Eine Scheibe sollte jeweils eine Seite verschließen, in der Mitte sollten sie sich ca. 10 cm überlappen.
  10. Übriges Seitenteil verleimen und festschrauben.
  11. Evtl. offene Schlitze mit Terrariensilikon abdichten.
  12. Technik für Temperatur und Luftfeuchtigkeit verbauen.
  13. Terrarium fertig einrichten und Bewohner einziehen lassen.

Tipp:
Richten Sie Ihr Terrarium am besten grob ein, bevor Sie die Oberseite und die Blenden angebracht haben. So fällt es Ihnen leichter besonders sperrigere Teile anzubringen. Kleine Einrichtungsgegenstände können Sie am Ende hineinlegen, wenn die Technik verbaut wurde.


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